Haustür zu, Grenzen dicht – Heimatschützer werden!

Stellen wir uns für einen Moment folgendes Szenario vor. Sie lassen Ihre Haustür über Nacht offen. Nicht, dass Sie die Tür nur nicht abschließen. Sie steht offen, sodass man das auch von außen sehen kann. Aber das reicht Ihnen noch nicht. Denn das würden nur vorbeilaufende Passanten sehen. Nein, Sie fühlen sich auch noch genötigt, einen Zettel ans Kundenbrett des nahegelegenen Supermarkts zu hängen. Darauf erzählen Sie von ihrem gut gefüllten Kühlschrank, dem weichen Bett und dem überbordenden Platz, den Sie in Ihrem Haus haben. Und selbstverständlich veröffentlichen Sie das auch im Internet und erklären, wie gastfreundlich Sie sind. Darüber hinaus wissen Sie von Ihrer schrecklichen Familie zu berichten, die so furchtbar ist, dass Sie lieber vorbeilaufende Passanten herzlich willkommen heißen, als die eigene Großmutter.

Sie merken schon, worauf das hinauslaufen wird. Es ließen sich seitenweise Parallelen aufzählen, die zwar nur bedingt als Vergleich taugen, das Problem aber dennoch treffend beschreiben. Was die Bundesrepublik seit Jahren als Migrations- und Flüchtlingspolitik betreibt, kann nur als krankhaft und vollkommen absurd bezeichnet werden. Kein normal denkender Mensch würde solch ein Verhalten in seinem Privatleben an den Tag legen. Und hier geht es nicht um Nächstenliebe, Toleranz oder um allgemeine Hilfsbereitschaft. Auch die HEIMAT hat nichts dagegen, dass wir Menschen helfen, die um ihr Leben fürchten müssen. Das ist aber nicht, was die Regierungen der letzten Amtsperioden praktizieren.

Grenzenlose Fürsorge? Der Sozialstaat im Wandel

Heimatschützer werden, Haustür zu, Grenzen dicht

Der Sozialstaat läuft Gefahr, vollkommen aus den Fugen zu geraten, indem immer mehr Fremde versorgt werden müssen, die zu diesem Sozialstaat nie etwas beigetragen haben, während Armut und Perspektivlosigkeit im eigenen Volk weiter zunehmen. Das ist aber nicht nur ein finanzielles Problem. Durch massenhafte Einwanderung drohen unser Volk und unsere Kultur in einem Sumpf unterzugehen.

Deutschland ist die Heimat des deutschen Volkes und nicht der Ramschladen oder das Sozialamt für die ganze Welt. Gerade erst bekräftigte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU), seine Kritik und die Maßnahmen seiner Behörde – bezüglich der AfD -, weil sie ein „ethnisches Volksverständnis zum Ausdruck“ bringe. Abgesehen davon, dass nur die HEIMAT sich klar und unmissverständlich zum Volk als Abstammungsgemeinschaft bekennt, offenbart diese Haltung die Feindseligkeit deutscher „Eliten“ gegen das eigene Volk. Was das Bundesverfassungsgericht 2017 im zweiten Verbotsverfahren gegen uns in die Welt setzte, soll immer fester im Bewusstsein der Bürger verankert werden. Dass die Deutschen kein Volk seien, sondern bloß eine Ansammlung von Personen aus aller Herren Länder.

Grenzen setzen, Heimat schützen: Rufe nach Veränderung

Wir müssen diese Methodik klar benennen und uns mit allen politischen Mitteln zur Wehr setzen. Es geht nicht um irgendein abstraktes Volk. Das sind wir. Wir sind dieses Volk, das abgeschafft wird, damit in unserer Heimat eine multiethnische Gesellschaft errichtet werden kann. Jeder einzelne Deutsche ist betroffen. Darum müssen wir im ersten Schritt die Grenzen schließen und die weitere Einreise Fremder verhindern. In Deutschland, in Europa. Wir müssen unsere Heimat schützen. Wir müssen alle zu Heimatschützern werden.

Nationale Souveränität in einer oligopolaren Welt
Abschiebungen beschleunigen und Einschleppung beenden
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