Transgender als Art Vorstufe zum Transhumanismus?

Ich habe gerade, wieder einmal, davon gelesen, dass ein Transgender beim Schwimmen deutlich bessere Leistungen erbracht hat, als seine “Mitschwimmer:innen:außen”. Was sagt das eigentlich über Feminismus – im schlechtesten Sinne – und über #allesindgleich und “alles nur soziale Konstrukte” aus, wenn Männer, die sich als Frauen ausgeben, im Sport und unter ihren vermeintlichen Artgenossinnen immer die vorderen Plätze belegen? Ja, richtig. Da ist nichts mit #allesindgleich. Sind sie eben nicht. Es gibt nicht nur einen Unterschied zwischen Männern und Frauen, weil das ein soziales Konstrukt sei, sondern weil sie schlicht unterschiedlich sind. Ja, auch richtig. Es mag sein, dass jemand, der mental weiblich gepolt ist, in einem männlichen Körper steckt. Aber wo soll diese Art der Diversifizierung enden? Am Ende ist jeder Mensch sein eigenes Geschlecht. Das ist nicht nur Unfug, sondern widernatürlich. Und das, was in der Sportwelt gerade passiert, sollte den Gender- und Transideologen diesen Irrsinn vor Augen führen.

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